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Die größten Fänge 2005

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Hecht
Brassen
Meerforelle
Karpfen
Wels
Barsch
Zander
Huchen

25.01.2006: Das vergangene Angeljahr bescherte so manchem Petrijünger seinen Traumfisch. Hier einige Momentaufnahmen der abgelaufenen Saison.

Dicke Überraschung Eigentlich hatte es Klaus Karl aus dem österreichischen Leibnitz am 31. Mai auf Welse abgesehen. Doch der Übeltäter, der sich im Rössler See die tote Karausche geschnappt hatte, entpuppte sich kurz vor der Landung als 1,29 Meter langer und 18,2 Kilo schwerer Hecht, der größte, der uns im vergangenen Jahr gemeldet wurde!

Riese im Stau Aus dem Ismaninger Speichersee stammte dieser kapitale Brassen, den Hans-Peter Bach aus Poing am 24. Mai überlisten konnte. Das 82 Zentimeter lange Rüsselmaul, das sich sich einen Maisköder schmecken ließ, war 7,56 Kilo schwer.

Silberbarren Am Abend des 25. Mai glückte Christoph Reinelt aus Viersen in der Ostsee vor Fehmarn der Fang seines Lebens. Am besagten Tag stürzte sich diese Traum-Meerforelle auf einen Blinker. Das Kraftpaket war 86 Zentimeter lang und brachte sagenhafte 11,5 Kilo auf die Waage.

Spitzenreiter Auch der Österreicher Markus Strassegger aus Breitenau konnte sich mit seinem gewaltigen Spiegler in unserer Rutenfieber-Wertung für 2005 ganz vorn platzieren. Sein 1,07 Meter langer Karpfen brachte 28,2 Kilo auf die Waage. Er schlürfte sich am 17. August einen Boilie ein.

Gewusst wie Thomas Kempf aus Ludwigshafen (re.) versteht sein Handwerk beim Klopfen mit dem Wallerholz. Das bewies er am 8. Oktober, als das Plopp-Geräusch diesen Urian zu seinem Tauwurmköder lockte. Gemeinsam mit Freund Mario stemmt der Petrijünger seinen 2,12 Meter langen und 72,5 Kilo schweren Wels aus dem Otterstädter Altrhein.

Stachelritter der Extraklasse Solch einen Barsch wie diesen 54 Zentimeter langen und 2,8 Kilo schweren Brocken fängt Frederic Schnurpfeil aus Rheinbach so schnell garantiert nicht mehr. Ein toter Köderfisch bescherte dem Petrijünger am 4. Dezember im Bleibtreusee diesen Ausnahmefang.

Doppelte Freude Gemeinsam mit Kumpel Peter (re.) präsentiert Armin Billmeier aus Grafenau seinen tollen Zander, der sich am 9. November beim Quappen-Fischen einen Tauwurm einverleibt hatte. Das 99 Zentimeter lange Glasauge stammte aus der Donau und war beeindruckende 11,45 Kilo schwer.

Bei Eis und Schnee verführt Mit einem Gummifisch betörte der Österreicher Erich Liebminger aus Feistritz am 25. November diesen Fabel-Huchen, der bei einer Länge von 1,36 Metern sagenhafte 29 Kilo auf die Waage brachte. Wer weiß, ob in der Drau nicht noch mehr von diesen Kalibern ihr Unwesen treiben…

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