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Auf Streifenbarsche in Kanada

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Bild: Thomas Schmidt
Der Wahl-Kanadier Thomas Schmidt mit einem schönen Streifenbarsch. Bild: Thomas Schmidt
Bild: Thomas Schmidt
Ausgleich zum Tunfischangeln vom Boot aus: Uferangeln auf kanadische Streifenbarsche.
Bild: Thomas Schmidt
Bild: Thomas Schmidt
Bild: Thomas Schmidt
Bild: Thomas Schmidt

Bekannt ist Thomas Schmidt vor allem fürs Tunfischangeln vor Nova Scotia, jetzt hat er es in kanadischen Niederungsflüssen auf „Striped Bass“ probiert.

Die Streifenbarsche steigen zum Laichen in die Brackwassergebiete der nordamerikanischen Flüsse auf. Bild: Thomas Schmidt

Und das gleich mit Erfolg! Gefangen hat er zwölf Fische zwischen 8 und 16 Pfund. „Striped Bass, die nahezu an der gesamten Ostküste Nordamerikas vorkommen, werden in anderen Regionen wesentlich größer. Es ist von Fischen zwischen 60 und 80 Pfund die Rede, die dann meist Offshore gefangen werden“, berichtet Thomas Schmidt aus Kanada.

Top-Köder auf Striped Bass ist der „Power-Catcher plus“ von Spro. Bild: Thomas Schmidt

„Die Streifenbarsche ziehen ähnlich wie Lachse in Süßwasserzuläufe, um dort zu laichen. In den letzten Jahren hat sich in unseren Flüssen der Bestand stark verbessert. Speziell in den Flüssen, die ich auch befische, sind Fische zwischen 4 und 10 Pfund nahezu an der Tagesordnung. Fische zwischen 15 und 20 Pfund sind schon als sehr gut einzustufen und Fische über 20 Pfund schon eher selten. Allerdings wurden auch schon vereinzelt Fische (allerdings im großen Bras d’Or Lake) gefangen, die die 50 Pfund Marke knackten“, erklärt Thomas Schmidt weiter.

Extreme Trübung durch starken Tidenhub

Bild: Thomas Schmidt

„Die beiden Gewässer, Stewiacke und Shubenacadie River, fließen direkt in die Bay of Fundy, die den höchsten Tidenhub der Welt aufweist. Die beiden Flüsse sind außerordentlich nährstoffreich und der Tidenhub zieht sich weit ins Landesinnere, bis in die Süßwasserregionen. Der hohe Nährstoffanteil der Flüsse hat viele Landwirte dazu bewegt, ihre Felder direkt an die beiden Flüsse zu legen. Die Gewässertrübung ist teilweise so stark, dass eine Sichttiefe von 5-30 Zentimeter keine Seltenheit ist. Faszinierend ist, dass die Fische trotz dieser massiven Trübung den Kunstköder so präzise attackieren. Als Köder diente der Power-Catcher plus von Spro. Bis Dato war ich für diese Art der Angelei ein eingefleischter Fan von Yo-Zuri-Ködern – aber inzwischen hat sich tatsächlich der Spro-Köder durchgesetzt.

Info: www.tunaxxl.com

 

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