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Karpfenfieber

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Karpfen

Der dänische Karpfen-Spezialist Poul Stolling ließ über die Ostertage die Großfisch-Krankheit nicht mehr los.

09.04.2008

Aus einer Laune heraus packte er zusammen mit einem Freund das Auto voll – und ab ging es in den französischen Frühling! Die Bedingungen am gewählten Fluss waren hervorragend. Schon nach sechs Angelstunden ratterte Pauls rechter Bissanzeiger los. Bereits nach kurzem hektischen Drill zeigte sich ein guter Schuppenkarpfen an der Oberfläche, leider geriet der Fisch in die Schnur der anderen Rute und ging im Drill verloren. Am nächsten Morgen um 11 Uhr ging die gleiche Rute wieder ab, der Köder lag in 6 Metern Tiefe. Diesmal hatte Poul mehr Glück: Nach 10 Minuten hartem Drill wälzte sich der Brocken im Netz. Ein makelloser, 18,5 Kilo schwerer Schuppi – der perfekte Saisonstart! Der Karpfen biss auf einen 20 mm großen Crustacean-Boilie von DDBaits, denn Poul mit einem kleinen Popup-Boilie als „Schneemann“ fischte. Präsentiert wurde der Köder auf einem mit Fischölen versetzten Bett aus Grundfutter. -pm-

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