Vier Meterhechte beim Vereinsangeln

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Förmitzsee

Hecht satt: Der Förmitzsee in Oberfranken entpuppte sich als Geheimtipp für Raubfischangler.

12.12.2005

Am 3. September 2005 trafen sich 40 Angler aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Gelände des Fischereivereins Schwarzenbach/Saale. Seit 18 Jahren veranstaltet der Verein alljährlich ein Raubfischangeln. Erstmals konnten in diesem Jahr auch Gastangler an dem Hegefischen auf Hecht, Zander, Waller und Barsch teilnehmen und das mit gutem Erfolg! Bei perfektem Angelwetter wurde schnell klar, warum der 110 Hektar große bayrische See in der Region als Geheimtipp für Raubfischangler gilt: Bereits in den ersten drei Stunden gingen fünf gute Hechte an die Köder. Insgesamt konnten neun Hechte, darunter vier Meterhechte, ein Zander und mehrere Barsche überlistet werden. Den größten Hecht fing Rudi Pöhlmann aus Marktleuthen mit einem selbstgebauten Spinner: Der 114 Zentimeter lange Räuber wog knapp 20 Pfund. Doch nicht nur beim Hegefischen wird am Förmitzsee gefangen: Nur zwei Wochen vor der Veranstaltung wuchtete Werner Köhler aus Völkenreuth einen 28-pfündigen Esox an Land. Zwar fehlen jetzt einige Hechte im Gewässer, aber ein Besuch lohnt sich sicher noch. Angelkarten sind erhältlich beim Fischereiverein Schwarzenbach/Saale, 1. Vorsitzender Egon Stübinger, Jahnstr. 20, 95126 Schwarzenbach/Saale, Telefon 09284/7627. -pm-

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