Alande mit der Fliegenrute

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Bild: Markus Ertl
Mit knapp über zwei Kilo schlug der Aland zu Buche, den Markus Ertl beim Waten im Starnberger See erwischen konnte. Bild: Markus Ertl

Markus Ertl aus München war am Starnberger See erfolgreich: Seine Trockenfliege schlürften Anfang Juni Alande von 49 und 53 Zentimetern Länge ein.

„Ich sah am 6. Juni einen größeren Fisch, der sich schön die Fliegen von der Oberfläche einsaugte. Angeworfen, gewartet, dann kam ein heftiger Biss, und ein spannender Drill, der Fisch hat bestimmt acht bis zehn Minuten gekämpft, bis ich ihn sicher mit der Hand landen konnte. 49 Zentimeter, was für ein schöner Fisch!“ freut sich Markus Ertl. Am 12. Juni war Ertl wieder am Wasser, mit seiner #5/6er Fliegenrute ließ sich diesmal ein 53 Zentimeter langer Aland durch die Insektenimitation zum Anbiss verleiten.

Die beiden Nerflinge – so wird der Aland in Bayern genannt – brachten 1,753 und 2,030 Kilo auf die Waage.

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