1001 Stiche für ein paar Fische

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Experten-Blogger Manuel Schneider war trotz Mückenplage beim Karpfenangeln erfolgreich.

Nach etlichen Wochen der harten Arbeit mit der Haussanierung, gab es endlich mal wieder zwei Nächte am Wasser.

Beim Vorfüttern hätte ich es eigentlich schon wissen können und müssen, dass aktuell schnakentechnisch einiges geboten ist. Doch nicht ahnend, was uns da bevorsteht, packte ich das Standardtackle ein. Lediglich eine Flasche Autan habe ich immer dabei. Es ist ja nicht so, als das ich keinen Moskitoanzug mit entsprechender Kopfbedeckung, Moskitospiralen und auch den Thermacell-Verdampfer hätte…  Doch zuhause liegt der Kram gut, wenn man ihn am Wasser braucht.

Tagsüber ging es, doch in den Morgenstunden, der Dämmerung und auch nachts sind die Mücken eine Plage. Irgendwann haben wir uns entschlossen, da wir im Auto schliefen, sowohl den Kofferraum als auch die Fenster zu schließen, es war schlichtweg nicht auszuhalten. Dauernd das Gesumme, im Auto und dann auch in Kopfnähe.

Naja, dennoch hielten wir zwei Nächte aus und konnten auch ein paar Bisse verzeichnen. Leider bissen die Fische überwiegend um Mitternacht und in den frühen Morgenstunden, sodass das Ablichten wegen der Mücken zur Tortur wurde.

Hier nun die Entschädigung für die mit Pusteln übersäten Körper!

Euer Manuel Schneider

Abo Fisch&Fang